Reise planen

Reiseinformationen

Alles, was Sie vor einer Schweiz-Reise wissen müssen: Einreisebestimmungen, beste Reisezeit, Geldfragen und Fortbewegung im Land.

Gut zu wissen

Nützliche Informationen für die Reiseplanung und ein unbeschwertes Unterwegssein.

Visa & Einreisebestimmungen

Die Schweiz gehört zum Schengen-Raum, nicht aber zur EU.

Reisende aus vielen Ländern — darunter Grossbritannien, die USA, Kanada, Australien, Neuseeland und Japan — können ohne Visum bis zu 90 Tage innerhalb von 180 Tagen in die Schweiz einreisen. Ihr Pass sollte noch mindestens drei Monate über das geplante Ausreisedatum aus dem Schengen-Raum hinaus gültig sein.

Alle anderen benötigen ein Schengen-Visum, das bei der Schweizer Botschaft oder dem Konsulat im Wohnsitzland beantragt wird — planen Sie mehrere Wochen ein. Für visumbefreite Besucher wird schrittweise eine neue europäische Reisegenehmigung (ETIAS) eingeführt; prüfen Sie vor der Buchung die offiziellen Schweizer und EU-Portale.

Grenzkontrollen sind selten, aber möglich: Führen Sie Ihren Pass mit, wenn Sie zwischen der Schweiz und den Nachbarländern reisen — auch in grenzüberschreitenden Zügen.

Wann besuchen

Jede Jahreszeit hat ihre Vorzüge — die richtige hängt von Ihrer Wunschreise ab.

Juni bis September ist die klassische Saison: Bergbahnen und Seilbahnen fahren alle, Wanderwege sind frei und die Seen warm genug zum Baden. Es ist zugleich die vollste und teuerste Zeit — buchen Sie Hotels und Panoramazüge früh.

Dezember bis März ist Wintersportsaison, mit den Panoramazügen im Schnee von ihrer fotogensten Seite. April/Mai und Oktober sind die ruhigen Zwischensaisonmonate — günstiger und weniger voll, doch einige Bergbahnen und Hotels schliessen für Wartungsarbeiten.

Wetter & Packliste

Der Zwiebellook zählt mehr als alles andere im Gepäck.

Das Wetter ändert sich mit der Höhe rasch und deutlich — rechnen Sie mit rund 6 °C weniger pro 1 000 Höhenmeter. Ein warmer Morgen am Vierwaldstättersee kann am selben Tag oben an der Bergbahn nahe dem Gefrierpunkt liegen.

Packen Sie Schichten, eine wasserdichte Jacke und bequeme Schuhe mit Profil ein. Sonnenschutz ist in der Höhe auch bei kühlem Wetter wichtig, und oberhalb der Schneegrenze ist eine Sonnenbrille unverzichtbar. Im Sommer gehört Badekleidung dazu — Seen und Hotelspas lohnen sich.

Geld & Zahlungen

Der Schweizer Franken (CHF) — Karten funktionieren fast überall.

Die Schweiz zahlt mit Schweizer Franken (CHF), nicht mit Euro. Karten- und kontaktloses Zahlen wird fast überall akzeptiert, auch in Zügen und den meisten Bergrestaurants — halten Sie aber etwas Bargeld für Berghütten, Hofläden und ländliche Bergbahnen bereit.

Manche Geschäfte nehmen Euro an, geben das Wechselgeld aber zu eigenem Kurs in Franken zurück — in Franken zu zahlen ist fast immer günstiger. Geldautomaten sind zahlreich und zuverlässig.

Trinkgeld wird nicht erwartet: Der Service ist gesetzlich inbegriffen. Das Aufrunden von Restaurantrechnung oder Taxifahrt ist die übliche Art, Danke zu sagen. Besucher mit Wohnsitz ausserhalb der Schweiz können die Mehrwertsteuer bei Einkäufen über CHF 300 pro Geschäft und Tag zurückfordern — verlangen Sie das Ausfuhrformular beim Kauf.

Unterwegs sein

Eines der dichtesten und pünktlichsten Nahverkehrsnetze der Welt.

Züge, Postautos und Kursschiffe verbinden fast jedes Dorf, und der Fahrplan ist auf Anschlüsse ausgelegt — Hauptlinien verkehren meist alle 30 bis 60 Minuten. Ein Auto brauchen Sie selten.

Der Swiss Travel Pass umfasst unbegrenzte Fahrten mit Zug, Bus und Schiff, freien Eintritt in über 500 Museen und Ermässigungen auf die meisten Bergausflüge. Bei nur wenigen Fahrten können Einzelbillette oder ein Halbtax günstiger sein — wir beraten Sie gerne, was zu Ihrer Route passt.

Auf Panoramazügen wie Glacier Express und Bernina Express ist die Sitzplatzreservation obligatorisch — im Sommer früh buchen. Gepäck lässt sich von Bahnhof zu Bahnhof vorausschicken, sodass Sie nur mit einem Tagesrucksack reisen.

Sprache

Vier Landessprachen — und Englisch wird weithin gesprochen.

Die Schweiz hat vier Landessprachen: Deutsch (Mitte, Norden, Osten), Französisch (Westen), Italienisch (Süden, im Tessin) und Rätoromanisch (ein kleines Gebiet Graubündens). Beschilderung, Speisekarten und Durchsagen folgen der Sprache der jeweiligen Region.

Englisch wird in Hotels, Restaurants, Bahnhöfen und auf unseren Touren weithin gesprochen — eine Sprachbarriere gibt es nicht. Ein Gruss in der Landessprache — grüezi, bonjour oder buongiorno — wird immer geschätzt.

Gesundheit & Sicherheit

Sehr sicher, sehr gut organisiert — ein paar Nummern lohnen sich zu speichern.

Die Schweiz hat eine der niedrigsten Kriminalitätsraten Europas und eine hervorragende medizinische Versorgung. Für die Einreise sind keine Impfungen nötig, und Leitungswasser ist überall trinkbar, auch an den meisten Dorfbrunnen.

Die allgemeine Notrufnummer ist 112. Zudem erreichen Sie unter 117 die Polizei, unter 144 den Rettungsdienst und unter 1414 die Rettungsflugwacht REGA. Für Besucher ist die Behandlung nicht kostenlos — eine Reiseversicherung mit medizinischer Deckung und Bergrettung ist dringend zu empfehlen.

Prüfen Sie am Berg vor dem Aufbruch Wege und Wetter, bleiben Sie auf markierten Pfaden und kehren Sie früh um, wenn das Wetter umschlägt.

Verbindung & Strom

Typ-J-Steckdosen — und die Schweiz liegt ausserhalb der EU-Roamingzone.

Die Netzspannung beträgt 230 V / 50 Hz, die Steckdosen sind Schweizer Typ J und nehmen auch den europäischen Zweipol-Stecker (Typ C) auf. Reisende aus Grossbritannien, den USA und anderswo brauchen einen Adapter.

Die Schweiz gehört nicht zur EU, daher gilt «Roam like at home» für EU-SIM-Karten nicht — prüfen Sie die Tarife Ihres Anbieters oder nutzen Sie eine lokale eSIM. Der Mobilfunkempfang ist ausgezeichnet, selbst auf den meisten Pässen, und kostenloses WLAN gibt es an Bahnhöfen, in vielen Zügen und in fast allen Hotels.

Sitten & Gepflogenheiten

Höflich, pünktlich und rücksichtsvoll. Kleine Gesten zählen viel.

Die Schweizer Kultur schätzt Höflichkeit, Pünktlichkeit und Rücksichtnahme. Pünktliches Erscheinen zu Touren, Reservierungen und Anschlüssen wird erwartet — gerade weil der öffentliche Verkehr bemerkenswert präzise fährt.

Ein Gruss vor der Frage wird geschätzt. Je nach Region grüsst man mit grüezi (Deutschschweiz), bonjour (Westschweiz) oder buongiorno (italienische Schweiz).

Halten Sie im öffentlichen Verkehr und in Wohngebieten den Lärmpegel tief, besonders abends. Die Schweiz ist für ihre saubere, geordnete Umgebung bekannt — Besucher tragen ihren Teil dazu bei.

Bergtouren-Basics

Die Alpen sind wunderschön, doch die Bedingungen ändern sich schnell.

Viele unterschätzen die Wirkung von Höhe, Wetterwechseln und starker Bergsonne. Selbst an warmen Sommertagen kann es auf Gipfeln deutlich kälter sein als in den Orten darunter.

Wenn Sie Jungfraujoch, Titlis, Gornergrat, Schilthorn, Glacier 3000 oder ähnliche Alpenziele besuchen:

  • Ziehen Sie sich in Schichten an.
  • Nehmen Sie eine wasserdichte Jacke mit.
  • Tragen Sie bequeme Schuhe mit gutem Profil.
  • Nehmen Sie Sonnenbrille und Sonnencreme mit.
  • Trinken Sie über den Tag verteilt genug.

Fühlen Sie sich in der Höhe unwohl: ausruhen, trinken und absteigen, wenn die Beschwerden anhalten.

Tipps für Panoramazüge

Manche der grössten Sehenswürdigkeiten der Schweiz sind die Fahrten selbst.

Glacier Express, Bernina Express, GoldenPass Express und andere Panoramastrecken sind in der Hochsaison oft ausgebucht.

Für das beste Erlebnis:

  • Reservieren Sie Sitzplätze weit im Voraus.
  • Reisen Sie mit voll geladener Kamera.
  • Setzen Sie sich nach Möglichkeit auf die für Ihre Strecke empfohlene Seite.
  • Kommen Sie früh zum Bahnhof.
  • Reisen Sie leicht, wenn Sie oft umsteigen.

Viele Panoramastrecken führen durch Tunnels, über Pässe, an Seedörfern und UNESCO-Landschaften vorbei.

Essen & Trinken

Die Schweizer Küche spiegelt die kulturelle Vielfalt des Landes.

Beliebte lokale Spezialitäten:

  • Käsefondue
  • Raclette
  • Rösti
  • Zürcher Geschnetzeltes
  • Schweizer Schokolade
  • Alpkäse

In Tourismusorten servieren Restaurants oft internationale Küche neben traditionellen Schweizer Gerichten.

Das Mittagessen wird meist ab Mittag serviert, das Abendessen beginnt oft früher, als Gäste aus manchen Ländern erwarten. In beliebten Restaurants empfiehlt sich eine Reservierung, besonders in Skiorten und Grossstädten.

Einkaufen in der Schweiz

Die Schweiz ist für Qualität bekannt, nicht für Quantität.

Beliebte Mitbringsel:

  • Schweizer Uhren
  • Schokolade
  • Käse
  • Victorinox-Swiss-Army-Produkte
  • Handgefertigtes Kunsthandwerk
  • Luxusartikel

Viele Geschäfte schliessen früher als erwartet, besonders ausserhalb der Grossstädte. Sonntagsverkauf ist vielerorts eingeschränkt; Flughäfen, Bahnhöfe und einige Tourismusorte haben aber längere Öffnungszeiten.

Familienreisen

Die Schweiz ist eines der familienfreundlichsten Reiseziele Europas.

Der öffentliche Verkehr ist zuverlässig, sauber und mit Kindern einfach zu nutzen. Viele Bergorte, Seestädtchen und Attraktionen bieten Familienangebote.

Familien geniessen oft:

  • Panoramazugfahrten
  • Schifffahrten
  • Alpine Spielplätze
  • Bergausflüge
  • Wildparks
  • Schokoladenerlebnisse

Kinder sollten in der Nähe von Seen, Aussichtspunkten und Bergbahnstationen gut beaufsichtigt werden.

Barrierefreiheit

Die Schweiz investiert weiterhin stark in barrierefreien Tourismus.

Viele Bahnhöfe, grosse Attraktionen, Hotels und Verkehrsbetriebe bieten Barrierefreiheit, darunter stufenlosen Zugang und Assistenzdienste.

Reisende, die Folgendes benötigen:

  • Rollstuhlzugang
  • Mobilitätshilfe
  • Barrierefreie Unterkunft
  • Zusätzliche Unterstützungsdienste

sollten ihre Bedürfnisse nach Möglichkeit im Voraus anmelden.

Verantwortungsvoll reisen

Helfen Sie mit, die Schweizer Landschaften für kommende Generationen zu bewahren.

Seen, Berge und Alpwiesen zählen zu den grössten Schätzen des Landes. Besucher sind eingeladen, verantwortungsvoll zu reisen:

  • Auf markierten Wanderwegen bleiben.
  • Abfall wieder mitnehmen.
  • Wildtiere respektieren.
  • Lokale Betriebe unterstützen.
  • Wiederverwendbare Trinkflaschen nutzen.
  • Wann immer möglich den öffentlichen Verkehr wählen.

Der Ruf der Schweiz für Sauberkeit hängt davon ab, dass alle mithelfen.

Checkliste zur Tourvorbereitung

Ein wenig Vorbereitung lässt den Tag reibungslos verlaufen.

Vor Tourbeginn:

  • Kommen Sie 10–15 Minuten vor Abfahrt.
  • Bringen Sie die nötigen Buchungsbestätigungen mit.
  • Führen Sie einen gültigen Ausweis mit.
  • Prüfen Sie die Wettervorhersage.
  • Tragen Sie bequeme Wanderschuhe.
  • Nehmen Sie ein voll geladenes Handy mit.
  • Nehmen Sie Wasser und persönliche Medikamente mit.
  • Nehmen Sie auch bei sommerlichen Bergausflügen eine leichte Jacke mit.

Bei Bergausflügen sind die Temperaturen in der Höhe oft deutlich kühler als in den Städten darunter.

Wenn sich Pläne ändern

Wetter und Bergverhältnisse beeinflussen den Betrieb gelegentlich.

Seilbahnen, Bergbahnen, Schiffskurse und Outdoor-Aktivitäten können wegen Wetter, Wartung oder Sicherheitsauflagen angepasst oder vorübergehend eingestellt werden.

In diesem Fall:

  • Folgen Sie den Anweisungen des Personals vor Ort.
  • Prüfen Sie die offiziellen Verkehrsmeldungen.
  • Planen Sie Spielraum in Ihrer Reiseroute ein.
  • Halten Sie Ihre Reiseversicherungsdaten bereit.

Sicherheit geht immer vor Fahrplan.

Unterkunft

Die richtige Unterkunft macht die Reise angenehmer.

Die Schweiz bietet alles: Luxushotels in der Stadt, Seeresorts, Berglodges, Gästehäuser und Ferienwohnungen.

In den Hochsaisons im Sommer und Winter sind Unterkünfte in Zermatt, Interlaken, Grindelwald, St. Moritz und Luzern oft lange im Voraus ausgebucht. Frühes Buchen bietet meist die beste Auswahl und den besten Preis.

Achten Sie bei der Wahl auf die Nähe zu Bahnhöfen, Bergbahnanschlüssen und Ihren geplanten Ausflügen.

Solo-, Familien- & Frauenreisen

Sicher, familienfreundlich und für alle Reisetypen leicht zu erkunden.

Die Schweiz gilt als eines der sichersten Länder Europas und ist bei Alleinreisenden, Familien und Gruppen beliebt.

Nützliche Vorsichtsmassnahmen:

  • Teilen Sie Ihre Route mit Familie oder Freunden.
  • Halten Sie Notfallkontakte griffbereit.
  • Nutzen Sie lizenzierte Transportanbieter.
  • Achten Sie in belebten Touristengebieten auf Ihre Sachen.

Familien mit Kindern sollten beim Umsteigen und bei Bergattraktionen mehr Zeit einplanen.

Taschendiebstahl & Wachsamkeit

Ein paar einfache Vorsichtsmassnahmen halten die Reise sorgenfrei.

Schwere Delikte sind in der Schweiz selten, doch Gelegenheitsdiebstahl kommt an belebten Verkehrsknoten und Touristenorten vor.

Besonders aufpassen in:

  • Grossen Bahnhöfen.
  • Flughafenterminals.
  • Beliebten Sehenswürdigkeiten.
  • Belebten Stadtzentren.

Bewahren Sie Wertsachen sicher auf und lassen Sie Taschen nicht unbeaufsichtigt.

Wandern & Bergsicherheit

Bergverhältnisse können sich rasch ändern, selbst an klaren Tagen.

Die Schweizer Bergwelt zählt zu den grössten Attraktionen des Landes, doch alpine Bedingungen erfordern Vorbereitung.

Vor dem Aufbruch:

  • Prüfen Sie die Wettervorhersage.
  • Bleiben Sie auf markierten Wegen.
  • Nehmen Sie genügend Wasser mit.
  • Tragen Sie geeignetes Schuhwerk.
  • Sagen Sie jemandem Ihre geplante Route.

Das Bergwetter kann rasch umschlagen, auch im Sommer.

Einkaufen & Mehrwertsteuerrückerstattung

Clever einkaufen und sparen, wo es geht.

Besucher mit Wohnsitz ausserhalb der Schweiz können bei der Ausreise unter Umständen die Schweizer Mehrwertsteuer auf qualifizierte Einkäufe zurückfordern.

Denken Sie daran:

  • Originalquittungen aufzubewahren.
  • Beim Kauf die Ausfuhrpapiere zu verlangen.
  • Vor der Abreise genug Zeit für die Zollformalitäten einzuplanen.

Die Schweiz ist besonders bekannt für Uhren, Schokolade, Luxusgüter und Handwerksprodukte.

Fotografie, Drohnen & Naturschutz

Halten Sie die Aussicht fest — unter Beachtung lokaler Regeln und der Natur.

Fotografieren ist in den spektakulären Schweizer Landschaften willkommen — beachten Sie aber stets lokale Vorschriften und die Privatsphäre.

Vor dem Drohnenflug:

  • Prüfen Sie die örtlichen Einschränkungen.
  • Meiden Sie Schutzgebiete.
  • Halten Sie Abstand zu Flughäfen und Helikopterlandeplätzen.
  • Befolgen Sie alle Sicherheitsvorschriften.

Bleiben Sie in der Natur auf markierten Wegen und stören Sie keine Wildtiere.

Vor Ihrer Tour

Ein wenig Vorbereitung lässt den Tag reibungslos verlaufen.

Für das beste Erlebnis:

  • Kommen Sie 10–15 Minuten vor Abfahrt.
  • Führen Sie einen gültigen Ausweis mit.
  • Bringen Sie Ihre Buchungsbestätigung mit.
  • Kleiden Sie sich dem Wetter entsprechend.
  • Nehmen Sie Wasser und persönliche Medikamente mit.
  • Nehmen Sie ein geladenes Handy oder eine Kamera mit.

Bergausflüge sind oft deutlich kühler als die Orte darunter, selbst im Sommer.

Notfallhilfe

Zu wissen, wen man anruft, macht Notfälle beherrschbarer.

Wenn während Ihrer Reise etwas Unerwartetes passiert:

Schritt 1: Ruhe bewahren

Beurteilen Sie die Lage und begeben Sie sich nötigenfalls in Sicherheit.

Schritt 2: Notdienste kontaktieren

  • 112 – Allgemeiner Notruf
  • 117 – Polizei
  • 144 – Sanitätsnotruf
  • 1414 – REGA Bergrettung

Schritt 3: Ihre Unterkunft kontaktieren

Hotelpersonal und Gastgeber können oft sofort helfen und beim Übersetzen unterstützen.

Schritt 4: Reiseversicherung kontaktieren

Melden Sie Vorfälle so früh wie möglich und bewahren Sie alle Unterlagen auf.

Schritt 5: Botschaft oder Konsulat kontaktieren

Besonders wichtig bei Verlust von Pass oder Reisedokumenten.

Saisonale Schliessungen

Einige Dienste und Attraktionen sind saisonal in Betrieb.

Einige Bergbahnen, Seilbahnen, Hotels und Restaurants schliessen zwischen den Saisons vorübergehend für Wartungsarbeiten.

Am häufigsten in:

  • April bis Mai
  • Oktober bis November

Vor der Reise:

  • Prüfen Sie die Betriebsdaten der Attraktionen.
  • Bestätigen Sie die Fahrpläne der Bergbahnen.
  • Prüfen Sie die Öffnungszeiten von Bergrestaurants und -hotels.
  • Planen Sie Spielraum in Ihrer Route ein

Packtipps für Bergtouren

Auf Gipfeln kann es deutlich kälter sein als in den Städten darunter.

Empfohlene Ausrüstung:

  • Warme Schichten
  • Wasserdichte Jacke
  • Sonnenbrille
  • Sonnencreme
  • Bequeme Wanderschuhe
  • Powerbank
  • Wiederverwendbare Trinkflasche

In der Höhe ändern sich die Bedingungen schnell — planen Sie stets kühlere Temperaturen ein.

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